Nacht im Central Park von Guillaume Musso

Was uns Guillaume Musso hier zumutet, entpuppt sich definitiv als Alptraum der Premium-Klasse: New York, acht Uhr morgens. Alice, eine Polizistin aus Paris, und Gabriel, ein amerikanischer Jazzpianist, wachen auf einer Bank im Central Park auf mit Handschellen aneinandergefesselt. Sie kennen sich nicht und können sich nicht daran erinnern, sich schon einmal gesehen zu haben. In der Nacht zuvor ist Alice mit Freundinnen auf den Champs-Elysées ausgegangen, Gabriel hat in einem Club in Dublin Klavier gespielt.
Wie konnten sie in nur so kurzer Zeit nach Amerika gelangen? Wurden sie mit einem Privatjet entführt? Von wem stammen die Blutflecken auf Alice‘ T-Shirt? Warum trägt sie eine fremde Waffe, in der eine Kugel fehlt? Alice und Gabriel bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam herauszufinden, was passiert ist. Ihre Suche führt sie auf die Spur eines Serienmörders, der Alice schon einmal um ein Haar das Leben gekostet hätte, und nun ein weiteres Mal ihr Leben aus den Angeln hebt. Doch auch der Jazzer hat ein ungewöhnliches Geheimnis.

Guillaume Musso wurde 1974 in Antibes geboren, ist Dozent und Gymnasiallehrer. Nebenbei auch einer der erfolgreichsten Gegenwartsautoren Frankreichs. Er bekennt sich dazu, Romane schreiben zu wollen, die Leser nicht mehr aus der Hand legen können. Das erreicht er, indem er komplexe Figuren schafft, Figuren, um die man bangen kann. Und indem er den Leser von einem Punkt an den anderen jagt, Lösungen anbahnt und doch wieder Holzwege gehen lässt.

Interesse an weiteren Informationen? Hier klicken!