Paula Hawkins – Girl on the Train

Der Nr. 1 SPIEGEL Bestseller von Paula Hawkins: Girl on the Train. Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich (eBook) ist ein solider Psychothriller und hatte schon in den USA und England die Bestsellerlisten erobert.

Rachel hat sich schon vor Jahren von ihrem letzten Freund getrennt, lebt in der grauen Vorstadt und hat ein Alkoholproblem. Jeden Tag pendelt sie nach London hinein. Jeden Tag hält der Zug auf der Strecke an, immer an der gleichen Stelle. Jeden Tag beobachtet Rachel hier die Umgebung, die Gärten, die Häuser, die Bewohner. „Paula Hawkins – Girl on the Train“ weiterlesen

Neu: tolino selfpublishing

Vielleicht sind Sie der nächste Autor, der ein Millionenpublikum überzeugt! Einfacher als heute kommen Sie nicht zu Ihren Lesern. Das Zauberwort heißt Selfpublishing. Während Sie früher noch Ihr Manuskript bei einem Verlag einreichen mussten, wo es von einem Lektor daraufhin geprüft wurde, ob es der Verlag ins Programm nimmt, laden Sie Ihren Text heute nur noch bei einem Selfpublishing-Portal hoch. Schon kann ihr elektronisches Buch weltweit gelesen werden. Keine standardisierten Absagebriefe von Verlagen mehr, kein Feilschen um Konditionen oder Preis des Buchs. Sie legen fest, was Ihr Buch kosten soll und wie viel Sie pro Buch verdienen möchten. Auch das Cover und den Titel bestimmen Sie ohne fremde Einmischung.

Möglicherweise hegen Sie schon seit Schultagen im Stillen den Traum, ein Buch zu veröffentlichen und das ein oder andere Manuskript in der Schublade liegen. Sie sind zu schüchtern, es unter Ihrem eigenen Namen zu veröffentlichen? Legen Sie sich ein Pseudonym zu. Lassen Sie Ihr Buch von jemandem, dem Sie vertrauen, gegenlesen. Richten Sie sich wie andere Selfpublisher eine Facebook-Seite ein. Und schon kann der Verkauf losgehen! Vielleicht wird Ihr Buch nicht zum Millionenseller, aber warum nicht ein paar Hundert Verkäufe jedes Jahr? Wenn Sie Ihre Gewinnmarge nur mit 2 Euro angeben, können das schon an die 2.000 Euro zusätzliches Einkommen pro Jahr sein.

tolino Media: Vorteile

Neben dem Kindle Direct Publishing lockt seit Neuestem auch die Tolino-Alianz aus Weltbild, Bertelsmann, Hugendubel, Thalia und anderen mit einem eigenen Selfpublishing-Portal: tolino Media. In drei Schritten können Sie Ihr Buch veröffentlichen. Sie erhalten 70 % Honorar vom Netto-Umsatz, es gibt keine Einstellgebühr, keine Fixkosten und keine Lizenzgebühr. Tolino Media will keine Exklusivität, sprich: Sie können Ihr Buch auch anderswo veröffentlichen. Von tolino Media gibt´s täglich aktuelle Verkaufszahlen, eine kostenlose ISBN, Lieferung des E-Book-Pflichtexemplars an die Deutsche Nationalbibliothek und vieles mehr. Ein Film auf der Webseite erklärt weitere Details. Klingt total einfach! Am spannendsten finde ich, dass die Reichweite von tolino etwa 1.500 deutsche Buchhandlungen und Internetplattformen umfasst. Tolino Media dürfte deshalb innerhalb kürzester Zeit zu einer Alternative gegenüber Amazon werden und vielleicht höhere Verkaufszahlen von E-Books generieren. Jedenfalls sind Selfpublisher jetzt nicht mehr dem Monopolisten aus dem Land der NSA ausgeliefert.

Zusätzlich interessant an tolino Media ist der Online-Editor, mit dem man nach Upload einer Word-Datei den Text noch optimieren kann. Auch dass man mit 49 Cent Verkaufspreis einsteigen kann gegenüber 99 Cent bei Amazon, ist ein Vorteil. Und während Amazon die Autorenhonorare pro Megabyte Download um 12 Cent reduziert, gibt es bei tolino Media keine „Versandkostenpauschale“.

tolino Media Newsletter

Hier entsteht das moderne Verlagswesen. Sicher werden viele Verlage die Digitalisierung überleben, aber wenn es so leicht ist, selbst zu veröffentlichen und das ohne Rücksichten auf andere, wird sich Selfpublishing mehr und mehr durchsetzen und manchen Verlag überflüssig machen. In den Fingern jucken würde es mich schon, bei tolino Media mitzumachen. Den Newsletter mit den Neuigkeiten zum Portal der Selfpublisher habe ich mir jedenfalls gleich bestellt!

als Selfpublisher bei tolino Media

Provokateure – der neue Bruno-Krimi von Martin Walker

In Provokateure lässt Martin Walker seinen Bruno, Chef de police, nun zum siebten Mal ermitteln – in einem äußerst ungewöhnlichen Fall.Provokateure

Während Bruno in Saint-Denis einen makabren Mord aufklären soll, erhält eine Nachricht aus Afghanistan, von einem alten Armee-Kameraden. Auf dessen Stützpunkt ist ein junger Mudschaheddin aufgetaucht, der offenbar schwer traumatisiert ist. Er behauptet, Bruno zu kennen, da er ebenfalls aus Saint-Denis sei und dorthin zurück wolle. „Provokateure – der neue Bruno-Krimi von Martin Walker“ weiterlesen

eBook Reader Vergleich: vor der Leichtigkeit des Lesens steht die Qual der Wahl

Dass eBooks viele Vorteile haben, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Es ist – gerade für Vielleser oder auf Reisen – sehr angenehm, wenn man ganze Bibliotheken mit sich rumtragen und bei Bedarf jederzeit erweitern kann, ohne Ladenöffnungszeiten beachten zu müssen.

Schwieriger ist da schon die Frage nach dem passenden Lesegerät. Die lässt sich nur individuell beantworten: Dass ein Desktop-PC oder ein Notebook eher unbequeme Lösungen sind, ist ja noch recht klar, aber schon bei der Entscheidung „eBook Reader oder Tablet“ wird’s kniffliger. „eBook Reader Vergleich: vor der Leichtigkeit des Lesens steht die Qual der Wahl“ weiterlesen